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Elektromagnete von maqna - schnell und zuverlässig

Unsere Elektromagnete bestehen aus einer einzeln gewickelten Spule, in dieser Spule bildet sich mit Hilfe des Stromflusses ein magnetisches Feld. Innerhalb der Spule befindet sich wiederrum ein offener Eisenkern, dieser erfüllt den Zweck das Magnetfeld zu führen und zu verstärken. Unsere Elektromagnete erfüllen die unterschiedlichsten Aufgaben und sind aufgrund unserer hohen Qualitätsstandards für den industriellen Einsatz vorgesehen. Zu Ihren Aufgaben gehören:

  • Heben
  • Spreizen
  • Verriegeln
  • Haften

Alle größeren Generatoren und Elektromotoren sind zur Magnetfelderzeugung mit Elektromagneten versehen. Auch in der Lichtmaschine des Autos befindet sich ein Elektromagnet. Elektromagnete finden weiterhin als Lasthebemagnete und zur Werkstofftrennung - etwa in der Müllsortierung - Anwendung. Dabei nutzt man aus, dass Elektromagnete auch größere Metallgegenstände merklich anziehen, während beispielsweise Kunststoffe keiner derartigen Kraftwirkung unterliegen. Weitere Anwendungen für Elektromagnete sind verschiedene Relais, die Klingel, Transformatoren oder Lautsprecher. Elektromagnete sind ein wesentlicher Bestandteil von elektrischen Schwingkreisen.

Elektromagnteschisch ist nicht gleich Elektromagnet

Für den Laien sind alle Magnete, die mittels elektrischen Stroms ein Magnetfeld erzeugen, "Elektromagnete". Auch wir verwenden auf dieser Website zum Teil "Elektromagnete" als übergeordneten Begriff. Der Fachmann unterscheidet aber:

  • Elektromagnete: Das Magnetfeld zieht magnetisierbare Materialien an. Im Elektromagnet selbst bewegt sich aber nichts, es erfolgt im Magnet keine mechanische Kraftumsetzung.
  • Hubmagnete: Durch ein Magnetfeld wird ein Aktor (Anker) innerhalb einer Magnetspule bewegt und verrichtet eine lineare Bewegung. Aufgrund dieser Bewegung sind daher auch Linearmagnete, Zugmagnete, Druckmagnete und Zylindermagnete nichts anderes als Hubmagnete!

Wirkprinzip und Bestimmung der Feldlinien

Die Richtung der magnetischen Feldlinien einer einzelnen Windung der Spule lässt sich mit der Korkenzieherregel (auch Rechte-Hand-Regel) bestimmen: Wird der Leiter so von der Hand umfasst gedacht, dass der abgespreizte Daumen in die Richtung vom Plus- zum Minuspol (technische Stromrichtung) zeigt, dann zeigen die Finger die Richtung der Feldlinien des Magnetfeldes an. Die Felder der einzelnen Windungen summieren sich zu einem den Wicklungsquerschnitt umlaufenden Gesamtfeld. Die Feldlinien verlaufen ebenso wie bei einer einzelnen Windung (alle Stromrichtungen der Windungen sind gleichsinnig!) und verlassen den Eisenkern – dort bildet sich der magnetische Nordpol. Alle Feldlinien treten am magnetischen Südpol wieder in den Eisenkern ein.